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Landtagswahl 2016 ein Erfolg für den Kreisverband und das Land.

CDU bleibt stärkste Kraft im Landkreis und im Land und kann die erfolgreiche Arbeit fortsetzen.

Der Wähler hat entschieden. Die CDU hat ihre wesentlichen Wahlziele erreicht, bleibt stärkste Kraft im Landtag und ohne CDU ist keine Regierungsbildung möglich. Für den CDU-Kreisverband Wittenberg gilt das in gleicher Weise. Mit 33,6 Prozent der Zweitstimmen ist die CDU mit Abstand stärkste Kraft im Landkreis Wittenberg und liegt damit nicht nur knapp 4 Prozentpunkte über dem Landesdurchschnitt, sondern belegt damit beim Kreisvergleich sogar den 1. Platz. Ebenso sprachen die Wähler auch den drei Direktkandidaten erneut das Vertrauen aus.

Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident und Landtagsabgeordneter im Wahlkreis 27 (Dessau-Roßlau-Wittenberg) holte mit einem Erststimmenanteil von 32,9 Prozent mit deutlichem Vorsprung in seinem Wahlkreis erneut das Direktmandat. Siegfried Borgwardt, neuer Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag und Landtagsabgeordneter im Wahlkreis 25 (Jessen) erreichte mit 29,0 Prozent der Stimmen erneut die notwendige Mehrheit um direkt in den Landtag einzuziehen. Frank Scheurell Wahlkreis 24 (Wittenberg) erreichte mit 33,6 Prozent der Stimmen das beste Erststimmenergebnis der drei Wahlkreise und komplettiert damit das erfolgreiche Trio.

Besorgniserregend ist, wie auch landesweit, das Abschneiden der AfD. Mit 24,2 Prozent liegt das Wahlergebnis im Landkreis Wittenberg genau im Landesdurchschnitt und macht deutlich, dass die CDU alles daran setzen wird, die Wählerinnen und Wähler zurück zu holen. Bemerkenswert ist das Abschneiden der LINKEN, die im Landkreis Wittenberg das landesweit schlechteste Erst- und Zweitstimmenergebnis eingefahren haben. Vor dem Hintergrund, dass die Partei hier einen Landrat stellt und das Flüchtlingsthema das zentrale Wahlkampfthema war, dürfte das Wahlergebnis auch Aufschluss über die Zufriedenheit der Wählerinnen und Wähler mit dem Krisenmanagement des Landrates geben.